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Mit dem weiteren Wachstum des Solarix-Teams stellen wir Silvester Filkorn als International Account Manager vor

Silvester Filkorn | Solarix

Mit dem anhaltenden Wachstum unseres Teams in den Niederlanden und darüber hinaus freuen wir uns, ein neues Teammitglied bei Solarix willkommen zu heißen.

Mit Stolz stellen wir Silvester Filkorn vor, der unser Team als International Account Manager verstärkt und zum weiteren Ausbau unserer Präsenz in der DACH-Region beitragen wird. Mit einem starken Hintergrund im Bereich Building-Integrated Photovoltaics verbindet Silvester technische Expertise mit einem ausgeprägten Verständnis für architektonische Qualität. Er betrachtet Solarfassaden nicht nur als Energiesysteme, sondern als Gestaltungselemente, die die Identität eines Gebäudes prägen.

In seiner Rolle arbeitet Silvester eng mit Architekten, Fassadenpartnern und Projektentwicklern in Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen, unterstützt Projekte und baut nachhaltige, langfristige Partnerschaften auf.

Wir freuen uns, ihn an Bord zu haben, und blicken gespannt darauf, gemeinsam unsere Präsenz in der DACH-Region weiter auszubauen.

„Design spricht das Auge an, Technologie den Verstand und Nachhaltigkeit unser Verantwortungsbewusstsein. Bei Solarix fühlt sich dieses Gleichgewicht ganz natürlich an – sowohl in den Produkten als auch in den Menschen dahinter, was die Arbeit besonders sinnstiftend macht.“

Silvester FilkornInternationaler Account Manager

Q&A Silvester Filkorn

Was hat dich zunächst an Solarix und seinen Solarfassaden angesprochen?
Als ich Solarix zum ersten Mal auf der Intersolar entdeckt habe, ist mir das Unternehmen sofort durch die Originalität und Qualität seines Designs aufgefallen. Ein offenes und neugieriges Gespräch mit Reinier hat bestätigt, dass hier Kreativität und Innovation wirklich im Mittelpunkt stehen. Die Idee, Solarmodule als architektonische Gestaltungselemente und nicht nur als reine Technologie zu betrachten, hat mich besonders angesprochen.

Als International Account Manager mit Fokus auf die DACH-Region, was sind deine wichtigsten Prioritäten?
Mein Hauptfokus liegt darauf, die zahlreichen laufenden Projekte in der DACH-Region zu unterstützen und nachhaltige, langfristige Beziehungen aufzubauen. Ich arbeite eng mit Architekten, Fassadenbauern, Projektentwicklern, Gebäudeeigentümern und Facility Managern zusammen, um ihre Anforderungen zu verstehen und für jedes Projekt die passende Lösung zu finden. Der Austausch von Erfahrung und Wissen über Projekte, Veranstaltungen oder Gespräche ist ein selbstverständlicher Teil meiner Rolle.

Was begeistert dich am meisten daran, Solarix in der DACH-Region zu vertreten?
Am meisten begeistern mich die Gespräche mit Menschen, denen Architektur, Nachhaltigkeit und Innovation am Herzen liegen. Die DACH-Region ist in vielerlei Hinsicht vielfältig, und ich finde es inspirierend, mit unterschiedlichen Planungskulturen und architektonischen Ansätzen in Kontakt zu kommen. Zu Gebäuden beizutragen, die saubere Energie erzeugen und gleichzeitig ästhetischen Mehrwert bieten, motiviert mich sehr. Außerdem finde ich es spannend zu diskutieren, wie BIPV-Fassaden nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll sein können.

Was macht es für dich interessant, an der Schnittstelle von Design, Technologie und Nachhaltigkeit zu arbeiten?
Für mich sind diese drei Aspekte untrennbar miteinander verbunden. Design spricht das Auge an, Technologie den Verstand und Nachhaltigkeit unser Verantwortungsbewusstsein. Bei Solarix fühlt sich dieses Gleichgewicht sehr natürlich an – sowohl in den Produkten als auch in den Menschen dahinter –, was die Arbeit besonders sinnstiftend macht.

Was siehst du als die größten Herausforderungen und Chancen bei der Skalierung von Solardesign in der DACH-Region und darüber hinaus?
Die DACH-Region stellt hohe Anforderungen an Qualität, Leistung und Design, was herausfordernd, aber auch sehr motivierend ist. Unterschiedliche Bauvorschriften können zusätzliche Komplexität mit sich bringen, doch unsere Erfahrung aus internationalen Projekten und Referenzen wie dem Hotel Laudinella in St. Moritz zeigt, dass mit Engagement und Zusammenarbeit immer Lösungen gefunden werden können.

Zum Schluss: Was gibt dir außerhalb der Arbeit Energie?
Am meisten lade ich meine Energie auf, wenn ich Zeit an inspirierenden Orten verbringe – sei es durch Architektur, Kultur oder Natur – und mir erlaube, bewusst zu entschleunigen. Aktiv mit Freunden unterwegs zu sein, Tennis zu spielen, Street Skating und gemeinsam zu lachen, sind für mich ebenfalls wichtige Energiequellen.

• 12 Februar 2026